DSGVO - TOM - HANDY
technisch / organisatorische Maßnahmen
Das Schwergewicht des Personendatenschutzes wird sich zukünftig auf Handys, Uhren, Datenbrillen, Implantate und den Individualverkehr der Menschen konzentrieren müssen.
Begrifflich beziehen sich technische Maßnahmen auf Hard-, Software- und Netzwerk-Komponenten, die für die Datenverarbeitung genutzt und herangezogen werden. Technische Maßnahmen sorgen für die Sicherheit der eingesetzten IT-Systeme und für deren äußere Absicherung. Auf dem Smartphone laufen – vielleicht noch mehr als auf dem PC – die wichtigsten und sensibelsten Daten einer Person zusammen: Bankdaten, E-Mails, unzählige Adressen und Kontakte, Identitätsnachweis-Apps, private Fotos und Dateien. Dazu gehören auch alle in Clouds gespeicherten Inhalte, auf die Sie via Smartphone zugreifen können. Schutzziele sind in der Regel Handy, Computer (Laptops, PDA, Stand-PC, Server, Netzwerke, Backuptsysteme...) aber auch Hard-, Software- und Netzwerk-Komponenten, die für die Datenverarbeitung genutzt und herangezogen werden, zählen ebenso dazu. Nach einer vom Versicherungskonzern Allianz durchgeführten Befragung von Fach- und Führungskräften sehen diese 2022 Cyberattacken als größtes Risiko für deutsche Unternehmen. Vorsicht ist immer besser als Nachsicht.
Weiterführende Informationen finden Sie hier: https://www.dr-datenschutz.de/was-sind-technisch-und-organisatorische-massnahmen-tom/ und hier https://www.onlinesicherheit.gv.at/Services/News/Android-Smartphone-Tipps-Einstellungen.html
HANDY - Grundlagen 1 #personendatenschutz
SICHTSCHUTZFOLIE
DSGVO - TOM technisch / organisatorische Maßnahmen #Handysicherheit Grundlagen 1: #Sichtschutzfolie
Ob neugierige Blicke, 500er Objektive oder der hier vorgeführte Spiegeleffekt - eine Sichtschutzfolie hilft. Technische Kennwortausspähung während der Tastaturengabe ist möglich. Verwenden sie daher vorzugsweise Iris- oder Fingerabdruck-Authentifizierung. Wenn Sie ihr Handy mit Mustersperre entriegeln ziehen Sie mit dem Finger eine bestimmte Spur über den Bildschirm. Achten Sie dabei darauf, dass diese Wischspuren Ihres Fingers nicht das Muster verraten, indem Sie den Bildschirm Ihres Handys regelmäßig reinigen.
HANDY - Grundlagen 2 #personendatenschutz
ABSCHIRMHÜLLE
Grundlagen technischer #personendatenschutz
DSGVO - TOM technisch / organisatorische Maßnahmen #Handysicherheit
Grundlagen 2: #funkschutzhülle #telefonabschirmhülle
Nicht immer ist es im Interesse des Handybesitzers und des Personen(daten)schutzes, dass Ihr Handy im Funknetz / Internet / WLAN / an Schnittstellen online und aktiv ist. Vertrauliche Besprechungen, Treffen, Sitzungen oder einfach einmal ohne ein „Bewegungsprofil“ keine digitalen Funkspuren hinterlassen und trotzdem das Handy griffbereit dabeihaben.
#funkstille #funkabschaltung #auslesesperre #datenschutz #bewegungsprofilschutz
Mit einer Abschirmhülle, zu bestellen im Internet beim Händler ihres Vertrauens ist das möglich. Ich vertraue auf die Sicherheitsprodukte der Firma https://www.themissecurity.de/ Gehören Sie einer Behörde an, arbeiten Sie in einer Botschaft oder sind Sie eine Personen mit besonderen Sicherheitsbedürfnissen in einem Unternehmen?
Dann schaffen Sie die Voraussetzungen mit einer professionellen Abschirmhülle ihr Handy jederzeit aus dem „Netz“ und der digitalen Wahrnehmung / Aufklärung / Ausspähung nehmen zu können.
Was sollte die Hülle abschirmen können: GSM / LTE / 5G / RFID / NFC / Bluetooth / WLAN
HANDY - Grundlagen 3 #personendatenschutz
LIPPENLESEN - Gesprächsaufklärung - KI
Grundlagen technischer #personendatenschutz
DSGVO - TOM technisch / organisatorische Maßnahmen #Handysicherheit
Grundlagen 3: #lippenlesen #spracherkennung #ki
Personen(daten)schutz beim Telefonieren – es wird nicht nur „mitgehört“!
Ja, bestimmte Menschen und künstliche Intelligenz (KI) können Lippenlesen. KI lernt Lippenlesen sogar durch die Maske (Covid19Zeit) Es ist Ihnen sicher schon aufgefallen, dass Menschen beim Telefonieren mit der Hand ihren Mund bedecken. Diese Menschen wissen bereits schon lange, was Sie hier lesen werden.
Die automatisierte Videoüberwachung im öffentlichen Raum nimmt stetig zu. Menschen werden beim Telefonieren gefilmt oder es wird auf Grund der Öffentlichkeit einer Sitzung live (samt Archivierung) gefilmt wie z.B. eine Parlamentssitzung.
Lippenlesen oder Absehen bezeichnet das visuelle Erkennen des Gesprochenen über die Lippenbewegungen des Sprechers. Bis zu einem gewissen Grad benutzen auch Menschen mit unbeeinträchtigtem Gehör unbewusst diese Technik, um das Verständnis des Höreindrucks zu ergänzen bzw. abzusichern (McGurk-Effekt) 1. In der Kriminaltechnik werden Mundbilder bei Bildaufnahmen durch Sachverständige ausgewertet, wenn keine Tonaufnahme verfügbar ist.
Mit Hochfrequenzsensorik und künstlicher Intelligenz haben Forscher der University of Glasgow eine Technik entwickelt, die selbst Sprechern mit Maske die Vokale von den Lippen liest.
Um die Messungen der Funkwellen zu analysieren, trainierten die Forscher eine eigene KI. Der Vorteil der eingesetzten Hochfrequenztechnik zeigte sich schnell: die neue Lippenlesetechnik bewies hohe Erkennungsraten nicht nur bei unvermummten Gesichtern, sondern auch bei Trägern chirurgischer Gesichtsmasken. Konkret erkannte das System mit WLAN-Technik 95 Prozent der unverhüllt gesprochenen Vokale und 80 Prozent der Vokale hinter einer Maske. Mit der eingesetzten Radartechnik verstand der Lippenleser 91 Prozent der unmaskiert
https://www.heise.de/select/ct/2022/21/2224916072759426614
Ein bereits im Januar dieses Jahres eingereichter Patentantrag des Technologiekonzerns aus dem kalifornischen Cupertino lässt aufhorchen. Darin beschreiben die Ingenieure des Unternehmens ein System, mit dem festgestellt werden kann, ob „Bewegungsdaten“ mit einem Wort oder einem Satz übereinstimmen. Analyse der Mundpartie mit Sensoren
Dabei wird immer wieder Siri referenziert und anhand von einfachen Sprachbefehlen wie „Hey Siri“, „Skip“ oder „Next Song“ dargestellt, wie all diese Eingaben dank eines Algorithmus, der die Mundpartie des Benutzers analysiert, verbessert werden könnten.
Wie Apple Insider zuerst berichtet hat, sieht Apple ohnehin ganz offensichtliche Probleme mit Spracherkennungssystemen wie Siri. Stimmen können durch Hintergrundgeräusche verzerrt werden. Zudem würden Sensoren, die ständig die Stimmen ihrer Nutzenden überwachen, eine Menge Strom und Rechenleistung verbrauchen. Bewegungssensorik könnte Siri das Lippenlesen beibringen
Infrage käme viel eher einer der Bewegungssensoren im Smartphone oder etwa ein Gyroskop in AirPods oder einer vage angedeuteten „intelligenten Brille“. Wichtig ist schlicht eine Sensorik, die in der Lage ist, Bewegungen des Mundes, des Halses oder des ganzen Kopfes aufzuzeichnen. Dann soll eine KI feststellen, ob eine dieser Bewegungen auf menschliche Sprache hindeuten könnte.
Quellen:
https://t3n.de/news/apple-patent-kann-siri-bald-lippen-lesen-1568329/?fbclid=IwAR2K_Anfcq1byUKjdVs7keFMzsvgL-afIeVF0xVk26FNohugUi3yQaH49FY
https://de.scribd.com/document/662833519/Apple-Patent-Keyword-Detection-Using-Motion-Sensing?fbclid=IwAR1zE0_YYGUVFtFaEtfNDCOuwhyd5KTvTT8LPuMM7Aui_3wB3_zQB5ZVIQs
Wer sind Ihre "Roots" und "Admins" ?
Root-Zugriffsberechtigte, Admins, Fernzugreifer, Homeoffice, Dienstleister sowie alle User im Firmennetz oder im Familiennetz mit "besonderen Rechten" befürfen einer besondern datenschutzrechtlichen "Aufsicht".
Ihre Weiterbildung und nachweisliche Belehrung ist von hoher Wichtigkeit um ihre Datensicherheit, den Datenschutz und den Schutz vor Cyberangriffen sicherzustellen.
Personendatenschutz
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